Beschreibung
Von Kapstadt bis Mallorca: 24 Tage mit AIDAblu, zwei Hotelnächte, Flügen, Vollpension und großen Naturmomenten zwischen Wüste und Atlantik ab 2.249 €.

Eine außergewöhnliche Route zwischen zwei Kontinenten
Diese Kreuzfahrt von Kapstadt nach Palma de Mallorca verbindet einige der kontrastreichsten Landschaften der südlichen und nördlichen Hemisphäre. Die Reise beginnt vor der monumentalen Kulisse des Tafelbergs, führt zu Namibias uralter Küstenwüste, über den Äquator und weiter zu den Vulkaninseln der Kapverden. Nach der Atlantikpassage warten Teneriffa, die Meerenge von Gibraltar und schließlich das mediterrane Lebensgefühl Mallorcas.
Gerade diese Dramaturgie macht die Route besonders: Statt mehrmals ähnliche Häfen anzulaufen, verändert sich die Umgebung fast täglich. Auf südafrikanische Metropole folgen Wüstensand, Flamingolagunen, tropisch geprägte Inseln, kanarische Vulkanlandschaften und europäische Festungsstädte. Die längeren Seepassagen geben Ihnen dabei Zeit, die Eindrücke wirken zu lassen und die Annehmlichkeiten der AIDAblu zu genießen.
Die ausgeschriebene 24-tägige Kombinationsreise umfasst die Flüge, zwei Hotelnächte in Kapstadt sowie die anschließende Kreuzfahrt. Als Kreuzfahrtanteil werden 22 Tage genannt. Der Preis beginnt bei 2.249 € pro Person, vorbehaltlich Verfügbarkeit, Reisetermin und gewählter Kabinenkategorie.
Zwei Nächte in Kapstadt statt eines kurzen Hafenstopps
Kapstadt ist viel zu facettenreich, um die Stadt nur während eines einzigen Liegetages kennenzulernen. Deshalb beginnt diese Reise mit zwei Nächten im Fountains Hotel Cape Town. Das Haus liegt zentral im Bereich der Innenstadt und bietet eine praktische Ausgangslage für die ersten Erkundungen. Das Frühstück ist bereits eingeschlossen.
Die Lage zwischen City Bowl, Foreshore und der historischen Innenstadt erlaubt Ihnen, unterschiedliche Gesichter Kapstadts zu entdecken. Rund um die Adderley Street treffen viktorianische Fassaden, moderne Geschäftshäuser, Märkte und die Spuren der kolonialen Vergangenheit aufeinander. Über allem erhebt sich der mehr als 1.000 Meter hohe Tafelberg, dessen markantes Plateau zu den bekanntesten Naturkulissen Afrikas gehört.
Planen Sie die Auffahrt auf den Tafelberg möglichst flexibel. Die Seilbahn stellt ihren Betrieb bei starkem Wind oder dichter Wolkendecke kurzfristig ein. Reservieren Sie deshalb ein Zeitfenster für den ersten Aufenthaltstag und behalten Sie den zweiten Tag als Alternative frei. Prüfen Sie am Morgen die aktuelle Sicht über die Webcams der Table Mountain Aerial Cableway. Ist der Gipfel klar, sollten Sie nicht bis zum Nachmittag warten – die berühmte „Tischdecke“ aus Wolken kann sich innerhalb kurzer Zeit über das Plateau legen.
Für den Sonnenuntergang ist Signal Hill eine konkrete Alternative zum Tafelberg. Von dort sehen Sie zugleich auf den Atlantik, den Lion’s Head, das Stadtzentrum und die zwölf Apostel. Kommen Sie etwa 60 bis 90 Minuten vor Sonnenuntergang, da sich die schmale Zufahrtsstraße schnell füllt. Für die Rückfahrt empfiehlt sich ein vorbestelltes Fahrzeug direkt vom Aussichtspunkt.
Kapstadts Geschichte steckt in Straßen, Fassaden und Gärten
Wer Kapstadt nicht nur als Fotokulisse erleben möchte, sollte den Company’s Garden besuchen. Der Park entstand aus einem Versorgungsgarten der Niederländischen Ostindien-Kompanie und liegt heute zwischen Museen, Parlamentsgebäuden und historischen Alleen. Von hier erreichen Sie zu Fuß das farbenfrohe Bo-Kaap, dessen Geschichte eng mit der muslimischen Gemeinschaft der Stadt verbunden ist.
Ein besonders aussagekräftiger Kulturstopp ist das District Six Museum. Es dokumentiert die Vertreibung Zehntausender Bewohner während der Apartheid. Für diesen Besuch sollten Sie mindestens 90 Minuten einplanen. Die persönlichen Berichte, alten Straßenschilder und handschriftlichen Einträge ehemaliger Bewohner vermitteln deutlich mehr als ein kurzer Fotostopp in einem historischen Viertel.
Falls Sie den freien Abend an der Victoria & Alfred Waterfront verbringen, lohnt sich ein Blick in den Watershed. Dort verkaufen lokale Designer Schmuck, Textilien und Kunsthandwerk. Für ein Essen mit Kap-Bezug können Sie gezielt nach Gerichten mit Snoek, Cape Malay Curry oder Bobotie suchen. Damit erleben Sie regionale Küche, statt in einem beliebigen internationalen Restaurant zu landen.
Mit AIDAblu beginnt die Reise entlang Afrikas Westküste
Nach dem Hotelaufenthalt heißt es Leinen los. An Bord der AIDAblu beziehen Sie Ihre Kabine und beginnen eine Route, die nur bei ausgewählten Überführungsreisen angeboten wird. Diese Kombination aus Südafrika Kreuzfahrt, Namibia Kreuzfahrt, Atlantikpassage und Mittelmeer ist deutlich seltener als klassische einwöchige Rundreisen.
Die Vollpension an Bord ist bereits enthalten. In den Buffetrestaurants sind zu den Hauptmahlzeiten ausgewählte Tischgetränke eingeschlossen. Auch die regulären Trinkgelder an Bord sind im Reisepreis berücksichtigt. Dadurch bleiben die grundlegenden Kosten für Unterkunft und Verpflegung gut planbar. Spezialitätenrestaurants, bestimmte Getränke, Wellnessanwendungen und organisierte Landausflüge können dagegen zusätzliche Kosten verursachen.
Die AIDAblu ist besonders für eine Route mit mehreren Seetagen geeignet. Das offene Theatrium bildet den Mittelpunkt des Schiffes und verbindet Unterhaltung, Begegnung und kurze Wege. Hinzu kommen Sonnendecks, Sportmöglichkeiten, Wellnessangebote und verschiedene gastronomische Bereiche. Informieren Sie sich gleich nach der Einschiffung über reservierungspflichtige Restaurants und Anwendungen: Auf längeren Seestrecken sind beliebte Termine am frühen Abend häufig zuerst vergeben.
Walvis Bay: Wo die Namib-Wüste auf den Atlantik trifft
Einer der spektakulärsten Abschnitte der Kreuzfahrt entlang Afrikas Westküste ist der Aufenthalt rund um Walvis Bay. Die namibische Hafenstadt liegt zwischen Atlantik und Namib, einer der ältesten Wüsten der Erde. Der kalte Benguelastrom sorgt hier für ein überraschendes Klima: Morgens kann dichter Küstennebel über der Stadt liegen, während nur wenige Kilometer landeinwärts trockene, sonnige Wüstenlandschaft beginnt.
Die Lagune von Walvis Bay ist ein bedeutendes Feuchtgebiet und bekannt für Flamingos, Pelikane und zahlreiche weitere Wasservögel. Wer die Vogelwelt sehen möchte, sollte gezielt eine Tour entlang der Lagune oder eine Bootsfahrt wählen. Die Zahl und genaue Position der Tiere verändern sich mit Wasserstand, Jahreszeit und Nahrungsangebot. Besonders eindrucksvoll wirkt die Lagune bei ruhigem Wasser, wenn sich die Flamingos darin spiegeln.
Für Landschaftsfans ist Sandwich Harbour das außergewöhnlichste Ziel. Dort stoßen riesige Sanddünen unmittelbar auf den Atlantik. Der Zugang ist gezeitenabhängig und erfordert ein geeignetes Allradfahrzeug sowie einen erfahrenen Fahrer. Buchen Sie deshalb keine einfache Mietwagenfahrt, sondern einen Anbieter, der Abfahrts- und Rückkehrzeit ausdrücklich auf die Liegezeit der AIDAblu abstimmt. Fragen Sie vor der Buchung, ob die Route tatsächlich bis zu den hohen Dünen von Sandwich Harbour führt oder lediglich einen Aussichtspunkt am Rand des Schutzgebiets erreicht.
Eine weitere konkrete Möglichkeit ist ein Ausflug nach Swakopmund. Die rund 35 Kilometer entfernte Küstenstadt besitzt auffällige Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit, darunter das Woermannhaus und das ehemalige Bahnhofsgebäude. Probieren Sie dort nicht nur deutsche Backwaren, sondern gezielt namibische Spezialitäten oder Austern aus der Region um Walvis Bay.
Die Äquatorüberquerung wird zum Ereignis auf See
Zwischen Namibia und den Kapverden liegen mehrere Tage auf dem offenen Atlantik. Genau diese Distanz ist kein Nachteil, sondern ein zentraler Teil der Reise. Während das Schiff nordwärts fährt, verändern sich Sonnenstand, Temperatur und Sternenhimmel. Mit der Überquerung des Äquators wechseln Sie von der Süd- auf die Nordhalbkugel – ein geografischer Moment, den viele Reisende nur einmal erleben.
Schauen Sie am Tag der Äquatorpassage in das Bordprogramm. Auf langen Seereisen wird die Überquerung häufig mit einer maritimen Zeremonie oder einem besonderen Programmpunkt begleitet. Den exakten Zeitpunkt erfahren Sie über die nautischen Informationen des Schiffes. Wer den Übergang bewusst verfolgen möchte, kann zusätzlich die Positionsanzeige an Bord beobachten, bis der Breitengrad von Süd auf Nord wechselt.
Auch für Sternbeobachtungen bieten diese Seetage gute Bedingungen. Suchen Sie nach Ende des Abendprogramms einen möglichst dunklen Bereich des Außendecks auf und geben Sie Ihren Augen einige Minuten Zeit, sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. In Äquatornähe stehen andere Sternbilder und Himmelsbereiche im Blickfeld als in Mitteleuropa. Welche Deckabschnitte nachts zugänglich sind, hängt von Wind und Schiffsbetrieb ab.
Kap Verde: Vulkaninseln mit Musik und kreolischer Identität
Die Kapverden Kreuzfahrt bringt afrikanische, portugiesische und kreolische Einflüsse zusammen. Der Inselstaat besteht aus mehreren bewohnten Vulkaninseln, die sich landschaftlich deutlich unterscheiden. Deshalb sollten Sie nach der Buchung prüfen, welcher konkrete Hafen angelaufen wird, und den Ausflug auf die jeweilige Insel abstimmen.
Liegt die AIDAblu in Mindelo auf São Vicente, lohnt sich ein Spaziergang vom Hafen zum Torre de Belém, zum Fischmarkt und über den Praça Nova. Mindelo gilt als musikalisches Zentrum des Landes und ist eng mit der Sängerin Cesária Évora verbunden. Suchen Sie für eine Pause ein Lokal mit angekündigter Live-Musik und achten Sie auf Morna oder Coladeira, statt lediglich in den touristischen Hafenbars zu bleiben.
Sollte der Anlauf auf einer anderen kapverdischen Insel erfolgen, setzen Sie andere Schwerpunkte: Auf Santiago stehen die Geschichte von Cidade Velha und die afrikanisch geprägte Kultur im Mittelpunkt, während Sal vor allem für helle Strände, Salzbecken und karge Landschaften bekannt ist. Entscheidend ist, den tatsächlichen Hafen nicht mit „Kap Verde“ als allgemeinem Ziel gleichzusetzen.
Eine landestypische Mahlzeit ist Cachupa, ein langsam gekochter Eintopf aus Mais, Bohnen und je nach Variante Gemüse, Fisch oder Fleisch. Bestellen Sie ihn möglichst in einem kleinen Restaurant abseits des unmittelbaren Hafenausgangs. Für Mitbringsel sind lokal gerösteter Kaffee, Grogue von Santo Antão oder handgefertigte Textilien charakteristischer als importierte Souvenirs.
Teneriffa zeigt weit mehr als Strände
Mit Teneriffa erreicht die Reise die Kanarischen Inseln und damit wieder europäisches Gebiet. Die Insel wird vom 3.715 Meter hohen Teide geprägt, dem höchsten Berg Spaniens. Seine Caldera, erkaltete Lavafelder und ungewöhnlichen Felsformationen lassen Teile des Nationalparks wie eine Mondlandschaft erscheinen.
Für einen Teide-Ausflug sollten Sie zwischen einer Fahrt in den Nationalpark und einer tatsächlichen Gipfelbesteigung unterscheiden. Die Seilbahn führt nicht direkt auf den Gipfel; für den letzten Abschnitt ist in der Regel eine separate Genehmigung erforderlich. Bei einem begrenzten Hafenaufenthalt ist eine Panoramatour mit mehreren Stopps an den Roques de García häufig realistischer als eine ambitionierte Gipfeltour.
Falls das Schiff Santa Cruz de Tenerife anläuft, bieten sich La Laguna und das Anaga-Gebirge als Alternativen an. La Laguna gehört mit seinem schachbrettartigen historischen Zentrum zum UNESCO-Welterbe. Im Anaga-Gebirge erwarten Sie Lorbeerwald, tiefe Schluchten und Aussichtspunkte über der zerklüfteten Nordküste. Wählen Sie bei kurzer Liegezeit nicht gleichzeitig Teide und Anaga – die Fahrzeiten quer über die Insel werden leicht unterschätzt.
Gibraltar verbindet Festungsgeschichte und Naturbeobachtung
Die Einfahrt in die Straße von Gibraltar gehört zu den nautischen Höhepunkten dieser Reise. An ihrer schmalsten Stelle trennen Europa und Afrika nur rund 14 Kilometer. Je nach Sichtverhältnissen können Sie beide Kontinente gleichzeitig erkennen. Suchen Sie sich für die Passage frühzeitig einen Platz auf einem offenen Deck und beachten Sie die Angaben im Tagesprogramm, da der Zeitpunkt von Fahrplan und Strömung abhängt.
Der berühmte Felsen von Gibraltar erhebt sich rund 426 Meter über dem Meer. Für den Besuch der Upper Rock Nature Reserve können Sie die Seilbahn nutzen oder eine lokale Tour buchen. Zu den interessantesten Punkten gehören St. Michael’s Cave, die Great Siege Tunnels und Aussichtspunkte über die Meerenge.
Die dort lebenden Berberaffen sind Wildtiere. Halten Sie Lebensmittel vollständig außer Sicht und tragen Sie offene Taschen nicht locker über der Schulter. Die Tiere haben gelernt, Reißverschlüsse und Verpackungen zu öffnen. Das Füttern ist verboten und kann mit Geldstrafen geahndet werden.
Wenn mehrere Schiffe im Hafen liegen, bilden sich an der Talstation der Seilbahn schnell lange Warteschlangen. Beginnen Sie den Landgang daher direkt nach der Freigabe oder wählen Sie eine Tour, bei der die Auffahrt bereits organisiert ist. Für den Rückweg bleibt die Main Street mit ihren britisch-mediterranen Fassaden, Pubs und Geschäften.
Palma de Mallorca ist ein stilvolles Finale
Nach Atlantik, Inselwelten und der Passage durch Gibraltar endet die Reise in Palma de Mallorca. Die Kathedrale La Seu prägt schon vom Wasser aus die Stadtsilhouette. Ihr Innenraum ist für das farbige Licht der großen Rosette und gestalterische Eingriffe von Antoni Gaudí bekannt.
Wenn bis zum Rückflug Zeit bleibt, konzentrieren Sie sich auf die kompakte Altstadt zwischen Kathedrale, Königspalast Almudaina und den Banys Àrabs. Die arabischen Bäder gehören zu den wenigen erhaltenen Zeugnissen aus der maurischen Epoche Mallorcas. Für einen ruhigen Blick auf La Seu eignet sich der Bereich am Parc de la Mar besonders gut am Vormittag.
Liegt der Rückflug erst später am Tag, sollten Sie die Gepäckregelung vorab prüfen. Ein kurzer Aufenthalt in Palma ist deutlich angenehmer, wenn Koffer über den Transfer, eine organisierte Gepäckaufbewahrung oder eine Station in Hafennähe verwahrt werden können. Die Entfernung vom Kreuzfahrtterminal bis zur Kathedrale ist je nach Liegeplatz zu groß, um sie mit Gepäck sinnvoll zu Fuß zurückzulegen.
Konkrete Empfehlungen für die wichtigsten Reiseabschnitte
- Reservieren Sie für den Tafelberg ein frühes Zeitfenster am ersten Kapstadt-Tag und halten Sie den zweiten Tag als wetterbedingte Ausweichmöglichkeit frei.
- Planen Sie für das District Six Museum mindestens 90 Minuten ein; die persönlichen Zeitzeugenberichte sind der wichtigste Teil der Ausstellung.
- Wählen Sie in Walvis Bay zwischen Lagune, Sandwich Harbour und Swakopmund, statt alle drei Ziele in einen zu kurzen Tagesausflug zu pressen.
- Erkundigen Sie sich bei einer Sandwich-Harbour-Tour ausdrücklich nach Gezeitenplanung, Allradfahrzeug und garantierter Rückkehr zum Schiff.
- Prüfen Sie auf den Kapverden zuerst die konkret angelaufene Insel, bevor Sie Ausflüge oder Transfers reservieren.
- Entscheiden Sie sich auf Teneriffa bei begrenzter Liegezeit entweder für den Teide oder für La Laguna und das Anaga-Gebirge.
- Starten Sie in Gibraltar möglichst früh zum Upper Rock, bevor sich Warteschlangen an Seilbahn und Tunneln bilden.
- Verfolgen Sie die Einfahrt in die Straße von Gibraltar von einem Außendeck auf der passenden Schiffsseite; die nautischen Durchsagen liefern dazu meist die beste Orientierung.
Darum lohnt sich die Buchung dieser Reise
Die AIDAblu Kreuzfahrt mit Flug bietet ein ungewöhnlich umfangreiches Gesamtpaket: Langstreckenflüge, zwei Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel mit Frühstück, eine 22-tägige Kreuzfahrt, Vollpension, ausgewählte Tischgetränke in den Buffetrestaurants und reguläre Trinkgelder an Bord sind bereits berücksichtigt. Dadurch lässt sich eine komplexe Reise durch mehrere Klimazonen und Länder vergleichsweise komfortabel organisieren.
Vor allem die Route rechtfertigt die Buchung. Sie erleben nicht nur einzelne Reiseziele, sondern verfolgen den geografischen Übergang vom südlichen Afrika über den Äquator bis nach Europa. Der Wechsel aus intensiven Landtagen und entspannten Seetagen schafft einen Rhythmus, den eine reine Rundreise mit häufigen Hotelwechseln kaum bieten kann.
Zum ausgeschriebenen Preis ab 2.249 € ist die Kombination aus Flügen, Hotelaufenthalt und langer Hochseekreuzfahrt besonders interessant für Reisende, die viel Strecke zurücklegen möchten, ohne permanent Koffer zu packen. Die Kreuzfahrt Südafrika, Namibia, Kap Verde und Spanien vereint Tafelberg, Namib-Wüste, Atlantikinseln, den Teide, Gibraltar und Mallorca in einer einzigen Reise – und macht bereits den Weg selbst zu einem der größten Erlebnisse.
Reisedaten im Überblick: 24-tägige Kombinationsreise inklusive Flügen, zwei Nächte im Fountains Hotel Cape Town mit Frühstück sowie Kreuzfahrt mit AIDAblu und Vollpension. Route: Südafrika, Namibia, Kap Verde, Spanien, britisches Überseegebiet Gibraltar und Mallorca. Preis ab 2.249 € pro Person, abhängig von Termin, Verfügbarkeit, Abflughafen und Kabinenkategorie.




