Kreuzfahrten Mittelmeer, Atlantik & Afrika Westküste: Kreuzfahrt mit AIDAblu von Palma de Mallorca bis Kapstadt inkl. 2 Nächten in Kapstadt 24-tägi

€2,299.00

Preis: 2299 € 22 Tage Flug: ja Südafrika-Namibia-Kap Verde-Spanien-Großbritannien


24-tägig inkl. Flüge AIDAblu mit Vollpension / 4-Sterne-Hotel mit Frühstück Inkl. Tischgetränke in den Buffet-Restaurants und Trinkgelder an Bord


Von Mallorca nimmt AIDAblu Kurs Richtung Afrika. Vorbei an Gibraltar führen Teneriffas Vulkanlandschaften und die Kapverden über den Atlantik. Nach der Äquatorüberquerung erreichen Sie Namibias Küste, wo Walvis Bay und Lüderitz eindrucksvolle Wüstenwelten eröffnen. In Kapstadt erwartet Sie die Kulisse des Tafelbergs, wo Sie bei zwei Hotelübernachtungen die Metropole Südafrikas näher kennenlernen.


Hotels: AIDAblu#°#Fountains Hotel Cape Town, Kapstadt
Kategorie: Fernreisen,Hochseekreuzfahrten,Kombinationsreisen,Länderkombinationen

Kategorie: Fernreisen, Hochseekreuzfahrten, Kombinationsreisen, Länderkombinationen

Dauer: 22 Tage

Unterkunft:

  1. Schiff: AIDAblu
  2. Fountains Hotel Cape Town, Kapstadt

✿ weitere Informationen + Buchung ✿

Artikelnummer: bm362759927 Kategorie: Schlagwort:
Spread the love

Beschreibung

24 Tage von Mallorca nach Kapstadt: Erleben Sie mit AIDAblu Atlantikinseln, Namibias Wüstenküste und zwei Nächte am Tafelberg inklusive Flug.

Kreuzfahrten Mittelmeer, Atlantik & Afrika Westküste: Kreuzfahrt mit AIDAblu von Palma de Mallorca bis Kapstadt inkl. 2 Nächten in Kapstadt 24-tägi

Diese außergewöhnliche Kreuzfahrt von Palma de Mallorca nach Kapstadt verbindet gleich mehrere Reiseformen: eine komfortable Hochseekreuzfahrt, intensive Seetage auf dem Atlantik, eindrucksvolle Naturerlebnisse in Namibia und einen zweitägigen Hotelaufenthalt in einer der faszinierendsten Metropolen Südafrikas. Für einen Preis ab 2.299 € umfasst die 24-tägige Reise die Flüge, 22 Tage an Bord der AIDAblu, Vollpension, Tischgetränke in den Buffet-Restaurants, Trinkgelder sowie zwei Übernachtungen im 4-Sterne-Fountains Hotel Cape Town inklusive Frühstück.

Warum diese Reise mehr ist als eine klassische Mittelmeer-Kreuzfahrt

Der besondere Reiz dieser Route liegt in ihren starken Kontrasten. Die Reise beginnt unter der mediterranen Sonne Mallorcas, führt am britisch geprägten Gibraltar vorbei und erreicht anschließend die vulkanischen Landschaften der Kanaren. Auf den Kapverden verändert sich die Atmosphäre erneut: Afrikanische, portugiesische und kreolische Einflüsse treffen hier auf trockene Bergwelten und den weiten Atlantik. Nach der Äquatorüberquerung wartet die nahezu menschenleere Wüstenküste Namibias, bevor Kapstadt mit Weinbergen, Stadtleben und der markanten Silhouette des Tafelbergs den Abschluss bildet.

Damit eignet sich diese AIDAblu Transreise besonders für Reisende, die nicht nur viele Häfen besuchen, sondern den Übergang zwischen Europa und Afrika bewusst erleben möchten. Die längeren Seepassagen schenken Zeit, das Schiff zu genießen, während die Landtage einige der ungewöhnlichsten Landschaften des südlichen Afrikas erschließen. Statt eines kurzen Rückflugs direkt nach der Ausschiffung bleiben außerdem zwei Nächte in Kapstadt – ein entscheidender Vorteil, denn die Stadt lässt sich unmöglich zwischen Frühstück und „Alle Mann an Bord“ angemessen entdecken.

Palma de Mallorca: mediterraner Auftakt zwischen Kathedrale und Altstadtgassen

In Palma de Mallorca beginnt die Reise mit einem Blick auf eine der eindrucksvollsten Kathedralen des Mittelmeerraums. Die Kathedrale La Seu erhebt sich direkt oberhalb des Parc de la Mar und ist für ihre große gotische Fensterrose bekannt. Im Inneren sind außerdem Gestaltungselemente von Antoni Gaudí zu sehen. Wer vor der Einschiffung Zeit hat, kann von der Kathedrale durch die engen Gassen des ehemaligen jüdischen Viertels bis zu den arabischen Bädern spazieren.

Kreuzfahrten Mittelmeer, Atlantik & Afrika Westküste: Kreuzfahrt mit AIDAblu von Palma de Mallorca bis Kapstadt inkl. 2 Nächten in Kapstadt 24-tägi
  • Ein besonders passender Auftakt ist der Weg vom Parc de la Mar über die Carrer del Palau Reial zur Plaça de Cort. Die Strecke verbindet Kathedrale, Almudaina-Palast und Palmas historisches Rathaus auf engem Raum.
  • Für eine mallorquinische Spezialität bietet sich eine Ensaimada an. Wer es herzhafter mag, sucht gezielt nach „Pa amb oli“ mit Tomate, Olivenöl und Käse oder Schinken.
  • Liegt die Einschiffungszeit später am Tag, lohnt sich der Blick vom Castell de Bellver. Die kreisrunde Burg bietet eine ungewöhnlich klare Perspektive auf den Hafen und damit auf den Ausgangspunkt der bevorstehenden Atlantik-Kreuzfahrt.

Gibraltar: Europa und Afrika an einer nur wenige Kilometer breiten Meerenge

Die Passage an Gibraltar markiert den Übergang vom Mittelmeer in den Atlantik. An der schmalsten Stelle trennen Europa und Afrika nur rund 14 Kilometer. Der berühmte Felsen von Gibraltar ist nicht nur eine weithin sichtbare Landmarke, sondern auch ein britisches Überseegebiet mit roten Telefonzellen, englischen Pubs und eigener Währung. Bekannt ist Gibraltar zudem für seine Berberaffen – die einzigen wild lebenden Affen Europas.

Bei einer längeren Liegezeit ist die Upper Rock Nature Reserve interessanter als ein reiner Einkaufsbummel durch die Main Street. Dort befinden sich die St. Michael’s Cave, Aussichtspunkte über die Straße von Gibraltar und Teile eines weit verzweigten Tunnelsystems. Die Great Siege Tunnels wurden im 18. Jahrhundert in den Felsen geschlagen; weitere Anlagen entstanden während des Zweiten Weltkriegs.

  • Für die Aussicht auf zwei Kontinente ist der Bereich am Skywalk oder bei O’Hara’s Battery besonders geeignet. An klaren Tagen zeichnen sich die Berge Marokkos deutlich am Horizont ab.
  • Brillen, lose Taschen und offene Lebensmittel sollten in der Nähe der Berberaffen nicht sichtbar getragen werden. Die Tiere sind an Besucher gewöhnt und greifen gezielt nach Gegenständen, die wie Futter wirken.
  • Wer militärgeschichtliche Orte sehen möchte, sollte Upper Rock und Tunnel kombinieren, statt nur mit der Seilbahn hinauf- und direkt wieder hinunterzufahren.

Teneriffa: Mondlandschaften, Lavafelder und Spaniens höchster Berg

Auf Teneriffa bestimmt der Teide die Landschaft. Mit 3.715 Metern ist er der höchste Berg Spaniens. Der Vulkan und die ihn umgebende Caldera gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die Fahrt in den Nationalpark ist bereits ein Erlebnis: Innerhalb kurzer Zeit wechseln subtropische Küstenvegetation, Kiefernwälder und nahezu vegetationslose Lavafelder einander ab.

Besonders eindrucksvoll sind die Roques de García, bizarre Felsformationen unterhalb des Teide. Hier lässt sich die vulkanische Entstehung der Insel anschaulich erkennen. Wer eine Tour zum Teide plant, sollte nicht allein auf die Gipfel-Seilbahn setzen. Sie kann wegen Windes kurzfristig ausfallen, während Aussichtspunkte wie Minas de San José oder die Roques de García dennoch erreichbar bleiben.

  • Für Fotos der hellen Bimssteinflächen eignet sich Minas de San José besser als ein kurzer Halt an der Talstation der Seilbahn.
  • Ein Spaziergang um die Roques de García zeigt den markanten Felsen Roque Cinchado aus wechselnden Perspektiven. Die Höhenlage ist deutlich kühler als der Hafenbereich.
  • Wer lieber Kultur statt Vulkanlandschaft wählt, kann La Laguna besuchen. Die historische Stadt gilt mit ihrem rechtwinkligen Straßennetz als Vorbild für zahlreiche spanische Kolonialstädte in Amerika.

Kapverden: kreolische Kultur auf Inseln vulkanischen Ursprungs

Die Kapverden-Kreuzfahrt führt in einen Inselstaat, der rund 570 Kilometer westlich der afrikanischen Küste liegt. Die Inseln waren vor der portugiesischen Besiedlung unbewohnt und entwickelten später eine eigenständige kreolische Kultur. Diese Mischung zeigt sich besonders in der Musik, der Sprache Kriolu und der Küche.

Typisch ist Cachupa, ein langsam gegarter Eintopf aus Mais, Bohnen und je nach Variante Gemüse, Fisch oder Fleisch. Musikalisch sind die Kapverden eng mit der Morna verbunden, einem melancholischen Stil, den Cesária Évora weltweit bekannt machte. Die Landschaften wirken vielerorts karg, doch gerade die Kombination aus schwarzem Lavagestein, farbigen Häusern und intensiv blauem Meer macht ihren Reiz aus.

  • Welches Inselziel angelaufen wird, sollte vor der Buchung eines individuellen Programms im verbindlichen Reiseverlauf geprüft werden. Die Entfernungen und Landschaften unterscheiden sich auf den Kapverden erheblich.
  • Auf São Vicente wäre Mindelos Mercado Municipal ein konkreter Ort für Gewürze, Obst und lokale Produkte; auf Santiago zählt dagegen die historische Cidade Velha mit dem Pelourinho und der Festung São Filipe zu den wichtigsten Zielen.
  • Bei einer musikalischen Abendveranstaltung lohnt es sich, gezielt nach Morna oder Coladeira zu fragen. Diese Stile vermitteln mehr von der kapverdischen Identität als eine ausschließlich touristische Bühnenshow.

Die Äquatorüberquerung: ein geografischer Moment mitten im Atlantik

Zwischen den Kapverden und der Küste Namibias überquert die AIDAblu den Äquator. Auf See ist die unsichtbare Linie nicht zu erkennen, doch geografisch markiert sie einen besonderen Moment: den Wechsel von der Nord- auf die Südhalbkugel. Gleichzeitig verändern sich Sonnenstand und Sternenhimmel. Südlich des Äquators rücken Sternbilder in den Blick, die von Mitteleuropa aus nicht oder nur sehr eingeschränkt zu sehen sind.

Die Seetage machen einen wesentlichen Teil des Reiseerlebnisses aus. Sie unterbrechen das Hafenprogramm nicht, sondern schaffen den Raum, die Dimension des Atlantiks wahrzunehmen. Genau darin liegt ein Vorteil dieser Kreuzfahrt nach Südafrika: Die Entfernung zwischen Europa und dem südlichen Afrika wird nicht in wenigen Flugstunden übersprungen, sondern als Route erfahrbar.

  • Für die Äquatorpassage lohnt sich ein Blick auf die Navigationsanzeige des Schiffes. Dort lässt sich beobachten, wann die geografische Breite von Nord auf Süd wechselt.
  • Nach Einbruch der Dunkelheit sind möglichst wenig beleuchtete Außendeckbereiche ideal, um den südlichen Sternenhimmel zu betrachten. Das Kreuz des Südens steht jedoch nicht zu jeder Uhrzeit und Jahreszeit gleich günstig.
  • Wer ein Reisetagebuch führt, kann die Positionsdaten der Äquatorüberquerung notieren – eine deutlich persönlichere Erinnerung als nur das übliche Bordfoto.

Walvis Bay: Flamingos, Robben und Dünen bis an den Atlantik

Walvis Bay in Namibia liegt zwischen Atlantik und Namib, einer der ältesten Wüsten der Erde. Die geschützte Lagune ist ein bedeutendes Feuchtgebiet und Lebensraum für zahlreiche Seevögel. Besonders bekannt ist sie für große Flamingogruppen. Je nach Wasserstand und Nahrungsangebot stehen die Tiere in den flachen Bereichen der Lagune und färben den Horizont rosa.

Zu den spektakulärsten Ausflügen zählt eine Kombination aus Bootsfahrt und Wüstentour. Vom Wasser aus lassen sich Pelikane, Robben und mit etwas Glück Delfine beobachten. Anschließend führen Geländewagen nach Sandwich Harbour, wo gewaltige Sanddünen direkt auf den Atlantik treffen. Diese Landschaft gehört zu den stärksten Argumenten für die Buchung der Reise: Nur an wenigen Orten der Welt begegnen sich Ozean und Wüste so dramatisch.

  • Sandwich Harbour sollte ausschließlich mit einem erfahrenen lokalen Anbieter besucht werden. Die Fahrtroute hängt von den Gezeiten ab, da Teile des Strandes bei auflaufendem Wasser unpassierbar werden.
  • Für Flamingos ist die Uferstraße entlang der Lagune oft ergiebiger als ein kurzer Stopp im Zentrum von Walvis Bay. Ein Fernglas ist hier tatsächlich sinnvoll, weil die Vögel häufig weit draußen im Flachwasser stehen.
  • Wer die Dünenlandschaft lieber aus der Luft sehen möchte, kann nach einem Rundflug über die Küste und die Namib fragen. Aus der Vogelperspektive werden die Linien von Sand, Salzflächen und Meer besonders deutlich.

Lüderitz: deutsche Kolonialarchitektur und die Geisterstadt Kolmanskop

Lüderitz wirkt wie ein architektonischer Fremdkörper an der kargen Küste Namibias. Jugendstilfassaden, deutsche Straßennamen und Gebäude wie das Goerke-Haus erinnern an die Kolonialzeit. Gleichzeitig liegt die Stadt in einer Landschaft aus Felsen, Sand und windgepeitschter Atlantikküste.

Das bekannteste Ziel der Umgebung ist Kolmanskop. Die ehemalige Diamantensiedlung entstand ab 1908, nachdem in der Region Diamanten gefunden worden waren. In ihrer Blütezeit verfügte sie trotz der isolierten Lage über Krankenhaus, Kegelbahn, Theater und Eisfabrik. Nach dem Niedergang des Diamantenabbaus wurde der Ort verlassen. Heute dringt der Wüstensand durch Türen und Fenster und füllt ganze Räume.

  • In Kolmanskop sind das ehemalige Krankenhaus, die Turnhalle und die Wohnhäuser besonders fotogen. Die Innenräume zeigen eindrucksvoll, wie die Wüste Gebäude langsam zurückerobert.
  • Für ausführliche Fotoaufnahmen ist eine spezielle Fotogenehmigung interessanter als ein sehr kurzer Standardbesuch. Ob sie mit der Liegezeit vereinbar ist, muss vorab anhand des Bordprogramms geprüft werden.
  • Auf der Lüderitz-Halbinsel lohnt sich Diaz Point. Dort erinnert ein Steinkreuz an den portugiesischen Seefahrer Bartolomeu Dias, der die Küste im 15. Jahrhundert erreichte.

Kapstadt: zwei Hotelnächte statt eines flüchtigen Hafenbesuchs

Kapstadt ist der Höhepunkt dieser Afrika-Kreuzfahrt. Die Stadt liegt zwischen Tafelberg, Atlantik und weitläufigen Vororten. Durch die zwei Übernachtungen im Fountains Hotel Cape Town bleibt Zeit für mehrere unterschiedliche Perspektiven: das historische Zentrum, die Küste, den Tafelberg und – abhängig vom Rückflug – möglicherweise auch das Weinland.

Das Fountains Hotel liegt zentral im Bereich der Innenstadt. Von hier sind die Company’s Garden, die Long Street und das farbenfrohe Bo-Kaap vergleichsweise gut erreichbar. Das Bo-Kaap ist eng mit der Geschichte der Cape-Malay-Gemeinschaft verbunden. Neben den bunten Fassaden sind vor allem die Auwal-Moschee und die lokale Küche interessant. Gerichte wie Bobotie, Samosas oder Cape Malay Curry spiegeln südostasiatische, afrikanische und europäische Einflüsse wider.

  • Für den Tafelberg sollte möglichst der erste wetterklare Zeitraum genutzt werden. Die Seilbahn kann bei starkem Wind schließen, und die sogenannte „Tischdecke“ aus Wolken kann die Aussicht innerhalb weniger Minuten verdecken.
  • Am Tafelberg ist der kurze Rundweg nahe der Bergstation ideal, um sowohl die City Bowl als auch die Atlantikküste zu sehen. Wer nur an der ersten Aussichtsplattform bleibt, verpasst die Perspektive in Richtung Camps Bay und Zwölf Apostel.
  • Für den Sonnenuntergang ist Signal Hill eine konkrete Alternative zum Tafelberg. Von dort reicht der Blick über Sea Point, den Atlantik und die beleuchtete Innenstadt.
  • Robben Island sollte mit einem festen Zeitfenster reserviert werden. Die Überfahrt startet an der V&A Waterfront, und die Besichtigung der ehemaligen Gefängnisanlage wird häufig von Guides begleitet, die selbst politische Gefangene waren.
  • Bei Interesse an südafrikanischer Geschichte ist das District Six Museum informativer als ein reiner Altstadtspaziergang. Es dokumentiert die Zwangsumsiedlungen während der Apartheid anhand persönlicher Erinnerungen, Karten und Alltagsobjekte.

Mit der AIDAblu komfortabel über den Atlantik

Die AIDAblu Kreuzfahrt bietet während der langen Route ein schwimmendes Zuhause. Die Vollpension erleichtert die Kalkulation, während die in den Buffet-Restaurants eingeschlossenen Tischgetränke zusätzliche Nebenkosten reduzieren. Auch die Trinkgelder an Bord sind bereits enthalten. Gerade bei einer 22-tägigen Schiffsreise sind diese Leistungen finanziell relevant.

Die zahlreichen Seetage lassen sich nutzen, um unterschiedliche Restaurants und Bordbereiche kennenzulernen, ohne dass jeden Morgen ein früher Landgang wartet. Gleichzeitig bleibt ausreichend Erholungszeit zwischen den intensiven Eindrücken der Kanaren, Kapverden und namibischen Wüste. Die AIDAblu ist damit nicht nur Transportmittel, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Reise.

Diese Leistungen machen den Reisepreis besonders attraktiv

  • 24-tägige Kombinationsreise nach Südafrika und Namibia
  • Flüge laut Reiseausschreibung
  • 22 Tage Kreuzfahrt an Bord der AIDAblu
  • Vollpension während der Kreuzfahrt
  • Tischgetränke in den Buffet-Restaurants
  • Trinkgelder an Bord
  • Zwei Übernachtungen im 4-Sterne-Fountains Hotel Cape Town
  • Frühstück während des Hotelaufenthalts in Kapstadt
  • Route mit Mallorca, Gibraltar, Teneriffa, Kapverden, Namibia und Südafrika
  • Angebotspreis ab 2.299 € gemäß Ausschreibung

Für wen sich diese Kreuzfahrt besonders lohnt

Diese Reise ist ideal für Gäste, die klassische Kreuzfahrtziele mit entlegenen Landschaften verbinden möchten. Sie eignet sich für Liebhaber von Vulkanen, Wüsten, Küstenlandschaften und außergewöhnlichen Tierbeobachtungen ebenso wie für Reisende, die sich für Kolonialgeschichte, afrikanische Metropolen und geografische Besonderheiten interessieren.

Der Preis ist vor allem deshalb attraktiv, weil Flüge, eine lange Schiffsreise, umfangreiche Verpflegung und zwei Hotelnächte in Kapstadt kombiniert werden. Hinzu kommt eine Route, die auf eigene Faust nur mit zahlreichen einzelnen Flügen, Transfers und Hotelbuchungen umsetzbar wäre. Hier folgen die Reiseabschnitte logisch aufeinander: vom Mittelmeer durch die Straße von Gibraltar, über den Atlantik und den Äquator bis an die Wüstenküste Namibias und zum Tafelberg.

Wer eine 24-tägige Kreuzfahrt nach Kapstadt sucht, die Erholung auf See mit landschaftlich außergewöhnlichen Landgängen verbindet, findet in dieser Reise ein seltenes Gesamtpaket. Flamingos in Walvis Bay, versandete Häuser in Kolmanskop, Lavafelder auf Teneriffa und zwei volle Nächte in Kapstadt machen aus der Fahrt weit mehr als eine gewöhnliche Kreuzfahrt – sie wird zu einer Reise zwischen Kontinenten, Klimazonen und Kulturen.