Kreuzfahrten Afrika: Kreuzfahrt mit der VASCO DA GAMA von Mombasa bis Durban inkl. Safari-Rundreise in Kenia 27-tägig inkl. Flüge Mittelklassehotels

€6,699.00

Erst den Big Five in Kenia begegnen, dann mit der VASCO DA GAMA über den Indischen Ozean bis nach Durban kreuzen: Diese 27-tägige Rundreise mit Kreuzfahrt verbindet aufregende Safaritage, exotische Inselwelten und erholsame Stunden auf See zu einem außergewöhnlichen Afrika-Erlebnis.

In Kenias berühmten Nationalparks und der Masai Mara begeben Sie sich auf die Spuren von Löwen, Elefanten, Büffeln, Leoparden und Nashörnern. Ein besonderer Höhepunkt ist der Amboseli-Nationalpark, wo der Kilimandscharo eine eindrucksvolle Kulisse für Tierbeobachtungen bildet. Ausflüge und Nationalpark-Eintritte während der geführten Safari-Rundreise sind bereits enthalten. Übernachtet wird in Mittelklassehotels und Lodges, die Verpflegung ist ebenfalls eingeschlossen.

Anschließend beginnt in Mombasa die Kreuzfahrt mit der VASCO DA GAMA. Das Premium-Schiff nimmt Kurs auf die Komoren, Madagaskar und Mauritius, bevor die Reise entlang der südafrikanischen Küste weitergeht. Auch Frankreich ist Teil dieser vielseitigen Länderkombination. An Bord genießen Sie Vollpension und können die wechselnden Landschaften ganz entspannt an sich vorüberziehen lassen.

Zum Reiseverlauf gehört außerdem ein Aufenthalt im Sarova Whitesands Beach Resort & Spa in Mombasa, einem 4-Sterne-Hotel mit All Inclusive. Den Abschluss bildet eine Hotelnacht im Holiday Inn Express Durban by IHG Umhlanga inklusive Frühstück. Die Flüge sind bei dieser Kombination aus Safari, Fernreise und Hochseekreuzfahrt ebenfalls inbegriffen – ideal für alle, die Afrika besonders facettenreich entdecken möchten.

Kategorie: Fernreisen, Geführte Rundreisen, Hochseekreuzfahrten, Kombinationsreisen, Kreuzfahrt & Badeurlaub, Langzeiturlaub, Länderkombinationen, Rundreise & Kreuzfahrt, Rundreisen

Dauer: 24 Tage

Unterkunft:

  1. Schiff: VASCO DA GAMA
  2. Sarova Whitesands Beach Resort & Spa, Mombasa
  3. Holiday Inn Express Durban by IHG Umhlanga, Durban

✿ weitere Informationen + Buchung ✿

Artikelnummer: bm3920150010 Kategorie: Schlagwort:
Spread the love

Beschreibung

27 Tage Afrika: Kenia-Safari, Inseln im Indischen Ozean und Kreuzfahrt mit der VASCO DA GAMA bis Durban – inklusive Flügen für 6.399 €.

Kreuzfahrten Afrika: Kreuzfahrt mit der VASCO DA GAMA von Mombasa bis Durban inkl. Safari-Rundreise in Kenia 27-tägig inkl. Flüge Mittelklassehotels

Safari, Trauminseln und Kreuzfahrt: Drei Afrika-Erlebnisse in einer Reise

Diese außergewöhnliche Afrika-Kreuzfahrt verbindet eine geführte Safari durch Kenia mit erholsamen Tagen am Indischen Ozean und einer Seereise an Bord der VASCO DA GAMA. Statt mehrere einzelne Urlaube aufwendig miteinander zu kombinieren, erleben Sie auf einer Reise einige der faszinierendsten Landschaften des Kontinents: die Savannen der Masai Mara, die Elefantenherden vor dem Kilimandscharo, die Gewürz- und Vulkaninseln des Indischen Ozeans sowie die subtropische Küste Südafrikas.

Flüge, ausgewählte Hotels und Lodges, die Kreuzfahrt mit Vollpension sowie zahlreiche Ausflüge und Nationalpark-Eintritte sind bereits enthalten. Allein die während der Rundreise eingeschlossenen Leistungen und Eintrittsgebühren entsprechen laut Angebot einem Wert von rund 850 € pro Person. Dadurch bleibt mehr Zeit für das eigentliche Erlebnis – und weniger Aufwand für die Abstimmung von Transfers, Unterkünften, Safari-Fahrten und Schiffsreise.

Auf den Spuren der Big Five durch Kenias berühmte Schutzgebiete

Der Auftakt gehört der Safari in Kenia. Bei geführten Pirschfahrten durch die Nationalparks und die Masai Mara suchen Sie nach Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffeln und Nashörnern. Doch die berühmten Big Five sind nur ein Teil der Tierwelt: Giraffen ziehen zwischen Akazien hindurch, Impalas und Gazellen sichern aufmerksam die Umgebung, während Flusspferde und Krokodile an Wasserläufen auf gute Beobachtungsbedingungen hoffen lassen.

Die Masai Mara ist der kenianische Teil des Serengeti-Mara-Ökosystems. Ihre offenen Graslandschaften bieten besonders gute Voraussetzungen, Raubtiere zu entdecken. Löwen sind hier häufig in Rudeln unterwegs, Geparden nutzen erhöhte Termitenhügel als Aussichtspunkte und Leoparden ruhen mitunter in den Astgabeln größerer Bäume. Zwischen etwa Juli und Oktober kann – abhängig von Regenfällen und Wanderbewegungen – die große Tiermigration in der Region beobachtet werden. Garantieren lässt sich dieses Naturereignis nicht, denn die Herden folgen keinem festen Kalender.

Kreuzfahrten Afrika: Kreuzfahrt mit der VASCO DA GAMA von Mombasa bis Durban inkl. Safari-Rundreise in Kenia 27-tägig inkl. Flüge Mittelklassehotels

Ein konkreter Tipp für die Pirschfahrten: Achten Sie in der Masai Mara nicht nur auf große Ansammlungen von Safari-Fahrzeugen. Einzelne Fahrzeuge, die längere Zeit an einem Baum oder an einem trockenen Flussbett stehen, können ein Hinweis auf einen gut getarnten Leoparden sein. Für Aufnahmen von Löwen und Elefanten lohnt es sich, die Kamera bereits vor der Abfahrt auf kurze Verschlusszeiten einzustellen – Tiere erscheinen oft überraschend nah am Fahrzeug.

Amboseli: Elefanten vor der Kulisse des Kilimandscharo

Zu den eindrucksvollsten Stationen zählt der Amboseli-Nationalpark. Er ist für seine großen Elefantenherden bekannt, die durch die flache Savannenlandschaft ziehen. Im Hintergrund erhebt sich der 5.895 Meter hohe Kilimandscharo. Obwohl der Berg in Tansania liegt, zählt der Blick von Amboseli auf sein häufig schneebedecktes Massiv zu den berühmtesten Fotomotiven Kenias.

Die besten Chancen auf freie Sicht bestehen meist am frühen Morgen, bevor sich Wolken um den Gipfel bilden. Halten Sie daher Kamera oder Fernglas schon beim Start der ersten Pirschfahrt griffbereit. Besonders reizvoll sind Aufnahmen, bei denen nicht maximal herangezoomt wird: Mit etwas mehr Landschaft im Bild werden die Dimensionen zwischen Elefanten, Savanne und Kilimandscharo sichtbar.

Amboseli ist außerdem von Sümpfen geprägt, die durch unterirdisches Wasser aus dem Kilimandscharo-Massiv gespeist werden. Deshalb können selbst in trockenen Monaten überraschend grüne Flächen entstehen. Rund um diese Feuchtgebiete sammeln sich Elefanten, Büffel, Flusspferde und zahlreiche Vogelarten. Wer genau hinsieht, erkennt häufig Reiher und Ibisse zwischen den großen Säugetieren.

Safari-Lodges mit kurzen Wegen zur afrikanischen Wildnis

Während der Rundreise wohnen Sie in Mittelklassehotels und Lodges mit Verpflegung. Gerade die Übernachtungen in Safari-Regionen machen den Charakter dieser Reise aus: Am Morgen beginnt der Tag häufig mit den Geräuschen der Savanne, am Abend wird es nach Sonnenuntergang schnell dunkel und die Geräuschkulisse verändert sich vollständig.

Nutzen Sie in den Lodges gezielt die Aussichtspunkte an Wasserstellen oder offenen Ebenen. Tiere sind dort nicht nur während der organisierten Pirschfahrten aktiv. Fragen Sie das Lodge-Personal konkret, ob Elefanten, Antilopen oder Paviane in den vergangenen Tagen regelmäßig an einer bestimmten Stelle beobachtet wurden. Diese lokalen Hinweise sind meist hilfreicher als ein beliebiger Rundgang über das Gelände.

Für die Safari-Etappen ist Kleidung in Beige, Oliv oder gedecktem Braun sinnvoll. Kräftiges Weiß reflektiert im Fahrzeug stark, während Schwarz Tsetsefliegen anziehen kann. Für die oft kühlen frühen Fahrten ist eine dünne, winddichte Schicht praktischer als ein dicker Pullover, der später im Fahrzeug viel Platz beansprucht.

Mombasa: Swahili-Kultur und Erholung am Indischen Ozean

Nach der Safari zeigt Kenia eine vollkommen andere Seite. In Mombasa treffen afrikanische, arabische, indische und europäische Einflüsse aufeinander. Die historische Hafenstadt war über Jahrhunderte ein wichtiger Umschlagplatz an der ostafrikanischen Küste. In der Altstadt prägen geschnitzte Holztüren, schmale Gassen und Häuser mit reich verzierten Balkonen das Bild.

Zur Reise gehört ein Aufenthalt im Sarova Whitesands Beach Resort & Spa Mombasa. Das Resort liegt am Bamburi Beach nördlich des Stadtzentrums und bietet einen entspannten Übergang zwischen den Safari-Tagen und der anschließenden Kreuzfahrt. Im 4-Sterne-Hotel ist laut Leistungsbeschreibung All Inclusive vorgesehen.

Wer freie Zeit hat, sollte nicht nur am Strand bleiben. Besonders sehenswert ist das Fort Jesus, das ab 1593 von den Portugiesen errichtet wurde und heute zum UNESCO-Welterbe gehört. Kombinieren Sie den Besuch mit einem Rundgang durch die direkt angrenzende Altstadt. Für ein konkretes kulinarisches Erlebnis lohnt sich ein Swahili-Gericht mit Kokosmilch, Tamarinde oder Kardamom – diese Aromen erzählen viel über die jahrhundertealten Handelsverbindungen der Küste.

Mit der VASCO DA GAMA durch den Indischen Ozean

In Mombasa wechseln Sie vom Safari-Fahrzeug auf das Premium-Schiff VASCO DA GAMA. An Bord genießen Sie Vollpension und können die zurückgelegten Distanzen komfortabel über Nacht überwinden. Genau darin liegt ein wesentlicher Vorteil dieser Kombination: Die Inseln des Indischen Ozeans wären auf dem Luftweg nur mit mehreren Einzelflügen, Transfers und Hotelwechseln erreichbar. Während der Kreuzfahrt bleibt Ihre Kabine dagegen Ihr fester Rückzugsort.

Die VASCO DA GAMA ist überschaubarer als viele große Megaschiffe. Dadurch entsteht eine persönlichere Reiseatmosphäre, die gut zu einer längeren Route mit Natur- und Kulturerlebnissen passt. Zwischen den Landgängen bieten die Seetage Gelegenheit, die Safari-Eindrücke zu verarbeiten, Fotos zu sortieren und den Blick über den Indischen Ozean schweifen zu lassen.

Ein konkreter Kabinentipp: Auf der Route von Mombasa Richtung Süden kann die Sonne je nach Tageskurs und Jahreszeit unterschiedlich auf die Schiffsseiten fallen. Entscheiden Sie bei der Buchung deshalb nicht allein nach Steuerbord oder Backbord. Wichtiger sind eine Position nahe der Schiffsmitte und möglichst wenige Decks über der Wasserlinie, falls Sie Bewegungen auf See reduzieren möchten. Für kurze Wege zu den Außendecks ist dagegen eine höher gelegene Kabine praktisch.

Die Komoren: Vulkaninseln mit arabisch-afrikanischem Erbe

Die Komoren gehören zu den selten besuchten Kreuzfahrtzielen im Indischen Ozean. Der Archipel liegt zwischen Mosambik und Madagaskar und ist vulkanischen Ursprungs. Islamisch geprägte Orte, tropische Vegetation und der Duft von Gewürzen verleihen den Inseln einen unverwechselbaren Charakter. Zu den wichtigen Exportprodukten gehören Vanille, Nelken und Ylang-Ylang, dessen Blütenöl in der Parfümherstellung verwendet wird.

Wird im finalen Fahrplan Moroni auf Grande Comore angelaufen, achten Sie auf die Silhouette des Karthala. Der aktive Vulkan erhebt sich mehr als 2.300 Meter über die Insel. Bei einem geführten Rundgang durch Moroni sind die alte Freitagsmoschee und der historische Hafenbereich besonders interessant. Für ein authentisches Souvenir eignet sich kein beliebiger Gewürzmix, sondern lokal produziertes Ylang-Ylang-Öl in versiegelter Verpackung. Prüfen Sie dabei die Ausfuhr- und Einfuhrbestimmungen.

Madagaskar: Eine Tier- und Pflanzenwelt wie auf keinem anderen Kontinent

Madagaskar trennte sich vor Millionen Jahren von anderen Landmassen. Durch diese lange Isolation entwickelte sich eine außergewöhnliche Artenvielfalt. Ein großer Teil der Tier- und Pflanzenarten kommt ausschließlich hier vor. Dazu zählen Lemuren, zahlreiche Chamäleonarten und die markanten Baobabs.

Welche Naturerlebnisse möglich sind, hängt vom tatsächlich angelaufenen Hafen ab. Bei einem Stopp im Norden oder auf Nosy Be sind Ausflüge in feucht-tropische Landschaften und zu Lemuren besonders reizvoll. Bei einem Hafen an der Ostküste stehen Regenwald, Gewürzpflanzen und Küstenlandschaften im Vordergrund. Wählen Sie nach Möglichkeit einen Ausflug mit kleinem Fahrzeug oder Boot, da größere Busse abgelegenere Gebiete nicht immer erreichen.

Fotografisch lohnt sich auf Madagaskar ein Makro- oder Nahbereich besonders. Kleine Chamäleons, Geckos und bizarre Pflanzenstrukturen sind oft spannender als ein reines Landschaftspanorama. Fragen Sie den lokalen Guide gezielt nach endemischen Arten; viele Tiere sitzen gut getarnt nur wenige Meter vom Weg entfernt.

Mauritius und Réunion: Zuckerrohr, Vulkanlandschaften und kreolische Küche

Mauritius ist weit mehr als ein Badeziel. Das Inselinnere wird von ehemaligen Vulkankegeln, Zuckerrohrfeldern und dicht bewachsenen Schluchten geprägt. Sehenswert sind der Botanische Garten von Pamplemousses mit seinen riesigen Seerosen, die farbigen Erdschichten bei Chamarel und die Aussichtspunkte rund um den Black River Gorges National Park.

Wenn nur ein Tag zur Verfügung steht, sollte die Route nicht mit zu vielen weit auseinanderliegenden Sehenswürdigkeiten überladen werden. Vom Hafen in Port Louis ist eine Kombination aus der Hauptstadt, dem Zentralmarkt und Pamplemousses meist realistischer als eine komplette Inselrunde. Auf dem Markt lohnt sich ein genauer Blick auf Vanille, eingelegte Früchte und kreolische Gewürzmischungen. Probieren Sie außerdem Dholl Puri, dünne Fladen mit gemahlenen gelben Erbsen und würzigen Beilagen.

Die in der Länderübersicht genannte Station Frankreich bezieht sich voraussichtlich auf La Réunion, ein französisches Übersee-Département. Die Vulkaninsel unterscheidet sich deutlich von Mauritius: Schroffe Talkessel, Wasserfälle und der aktive Piton de la Fournaise prägen das Landschaftsbild. Sollte Le Port angelaufen werden, ist ein organisierter Ausflug ins Inselinnere sinnvoll, da die eindrucksvollsten Aussichtspunkte weit vom Hafen entfernt liegen. Bei wechselhaftem Wetter sind die höheren Regionen morgens oft klarer als am Nachmittag.

Durban: Südafrikas warme Küstenmetropole als entspannter Abschluss

Das Ziel der Kreuzfahrt ist Durban in Südafrika. Die Stadt verbindet breite Strände am Indischen Ozean mit afrikanischen und indischen Einflüssen. Durban besitzt eine der größten indischstämmigen Gemeinschaften außerhalb Indiens – entsprechend vielseitig ist die Küche.

Zum Reiseabschluss übernachten Sie im Holiday Inn Express Durban Umhlanga mit Frühstück. Umhlanga liegt nördlich des Zentrums und ist für seine Küstenpromenade und den markanten rot-weißen Leuchtturm bekannt. Wenn die Zeit reicht, lohnt sich ein Spaziergang entlang der Promenade am späten Nachmittag.

Probieren Sie in Durban gezielt ein Bunny Chow: Dabei wird ein ausgehöhltes Brot mit würzigem Curry gefüllt. Das Gericht entstand in der indischen Gemeinschaft der Stadt und gehört heute zu den kulinarischen Klassikern Durbans. Fragen Sie nach der Schärfestufe, denn die lokalen Currys können deutlich kräftiger ausfallen als europäische Varianten.

Diese Leistungen machen die Reise besonders attraktiv

  • 27-tägige Kombinationsreise mit Safari, Badeaufenthalt und Hochseekreuzfahrt
  • Hin- und Rückflüge laut Ausschreibung
  • Geführte Rundreise durch Kenia mit ausgewählten Mittelklassehotels und Lodges
  • Verpflegung während der Safari-Etappen gemäß Reiseverlauf
  • Ausflüge und Nationalpark-Eintritte während der Rundreise im Wert von rund 850 € pro Person
  • Aufenthalt im Sarova Whitesands Beach Resort & Spa in Mombasa mit All Inclusive gemäß Angebot
  • Kreuzfahrt mit der VASCO DA GAMA inklusive Vollpension
  • Route durch Kenia, die Komoren, Madagaskar, Mauritius, ein französisches Überseegebiet und Südafrika
  • Hotelübernachtung in Durban beziehungsweise Umhlanga mit Frühstück
  • Reisepreis: 6.399 € pro Person gemäß Ausschreibung

Warum sich die Buchung dieser Afrika-Reise lohnt

Diese Reise eignet sich besonders für Gäste, die Afrika nicht auf ein einzelnes Land oder eine einzige Urlaubsform reduzieren möchten. Die intensive Tierbeobachtung in Kenia, die kulturelle Vielfalt der ostafrikanischen Küste, selten besuchte Inseln und der Komfort einer Kreuzfahrt im Indischen Ozean ergänzen sich zu einem abwechslungsreichen Gesamtpaket.

Der größte Mehrwert liegt in der anspruchsvollen Logistik, die bereits organisiert ist. Nationalparks, Lodges, Transfers, internationale Flüge, Inselziele und Kreuzfahrt müssten einzeln mit erheblichem Aufwand zusammengestellt werden. Hier greifen die Reisebausteine unmittelbar ineinander. Gleichzeitig sorgen die inkludierten Mahlzeiten und Nationalparkgebühren für eine bessere Kostenkontrolle.

Vor der Buchung sollte lediglich die genaue Reisedauer geprüft werden: In den vorliegenden Angaben wird die Reise als 27-tägig bezeichnet, an einer Stelle jedoch auch mit 24 Tagen ausgewiesen. Maßgeblich sind die bestätigte Reiseausschreibung, der konkrete Abflugtermin, der endgültige Hafenplan und die gebuchte Kabinenkategorie.

Wer morgens Elefanten vor dem Kilimandscharo beobachten, wenige Tage später durch eine kreolische Inselstadt schlendern und schließlich an Südafrikas Küste ankommen möchte, findet in dieser Safari- und Kreuzfahrt-Kombination eine Reise, die außergewöhnlich viele Facetten Afrikas in einem einzigen Urlaub vereint.